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Energetische Psychotherapie

Energetische Psychotherapie ist eine noch recht junge Methode, am besten bekannt als Emotional Freedom Technique (EFT), differenziertere Ansätze entwickelten inzwischen beispielsweise Asha Clinton oder Fred Gallo. Erste wissenschaftliche Untersuchungen an der Universität von Florida lassen die Energetische Psychotherapie als eine der wirksamsten, effektivsten psychotherapeutischen Methoden erscheinen, manche sprechen von einer Revolution der Psychotherapie. Die Energetische Psychotherapie bewährt sich vor allem beim Abbau von Ängsten aller Art (Phobien, Panikattacken, soziale Ängste, auch Lampenfieber oder Flugangst), bei Depressionen, bei der Verarbeitung von Traumata und der Korrektur unangemessener Einstellungen; dabei ist die Energetische Therapie, im Gegensatz zu anderen Methoden, kaum seelisch belastend. Darüber hinaus bewährt sich die Energetische Psychotherapie bei Ausbau und Verbesserung bereits vorhandener Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Die Energetische Psychotherapie ist eine Weiterentwicklung und Kombination von Elementen u. a. der Hypnotherapie, des neurolinguistischem Programmierens (NLP), der Kinesiologie; zusätzlich werden unbewußte biophysische energetische Kraftfelder einbezogen, ähnlich wie dies die Akupunktur bei körperlichen Störungen tut, die Wirksamkeit der Energetischen Psychotherapie zeigt sich aber in der Regel aber rascher und deutlicher. In der Behandlung stimuliert der Patient nach Anleitung des Therapeuten, etwa durch Klopfen, selbst ausgewählte Punkte im Bereich von Gesicht, Armen, Oberkörper oder aktiviert verschiedene Hirnareale durch einfache Tätigkeiten wie Summen, Zählen, Augenbewegungen, während er bestimmte Inhalte denkt, bildlich vorstellt oder ausspricht. Bei Bedarf kann der Patient diese Sequenzen später alleine anwenden.

http://www.psychophysik.com/html/e025-ep-bohne3.html